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Meditieren ist wie ein Loslösen von allen Wegen auf denen ich im Moment stehe - ich bin offen
Ich verändere dabei meine innere Position und kann mein Handeln, meine Gefühle, meine Gedanken wie von einem Außenstehenden betrachten.
Meine erste Meditationserfahrung hatte ich mit geschlossenen Augen. Heute meditiere ich im abgewandelten Zen-Stil, mit offenen Augen schaue dabei am liebsten in eine ruhig brennende Kerze halte mich nicht an den Gedanken fest, die kommen greife sie nicht auf und irgendwann kommt´s ich nehme alles anders wahr. Ich bin wach bei mir, kann aber damit umgehen, selbst, wenn mich andere ansprechen oder berühren.
Gedanken kommen in einem ganz anderen Rhythmus, mit Klarheit und Kraft. Was ich sonst nicht merke, fällt mir dann auf. In der Stille, also ohne Musik, meditiere ich am liebsten.
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